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SSV Basketballer nach 66:52 Sieg zurück in der Erfolgspur
SSV Basketballer nach 66:52 Sieg zurück in der Erfolgspur
10.12.2012 Zu Beginn der Rückrunde in der Basketball Oberliga hat der SSV Einheit in die Erfolgsspur zurück gefunden. Nach zuletzt herben Niederlagen gegen Magdeburg und Halle war das Selbstvertrauen der Spieler gehörig angeknackst. Die Hinserie der Saison verlief nicht wunschgemäß. Ausgerechnet gegen den bis dato Tabellen Dritten aus Wolmirstedt, wollte man unbedingt gewinnen und auch einmal einen Favoriten schlagen.

Hoch motiviert ging das Team das Spiel an. Die Vorgaben, aggressiv zu verteidigen und im Angriff den Gegner ständig unter Druck setzen, setzte der SSV an diesem Tag hervorragend um. Nach 2 Minuten führte der SSV mit 6:0 und zwang Wolmirstedt in die Defensive. Nicht der vermeintliche Favorit setzte die Akzente, nur der SSV war im Spiel. Bezeichnend, für die Geschlossenheit des Teams, ist die Tatsache, dass allein im ersten Viertel alle eingesetzten Spieler trafen. Der SSV überraschte den Gast mit einer Zonenverteidigung. Der SSV hatte das Spiel im Griff, der wieder genesene Thomas Kudrisch führte erfolgreich Regie und wartete mit Traumpässen auf. Erst zur Mitte des ersten Viertels kamen die Baskets besser ins Spiel. Doch mehr als der zwischenzeitliche Ausgleich zum 12:12 gelang nicht. Vor allem gegen die Schnellangriffe des SSV hatte Wolmirstedt kein Mittel gefunden. Der SSV zog bis zur Viertelpause auf 22:16 davon.

Zu Beginn des zweiten Viertels stellte der SSV auf eine kombinierte Mann-Raumverteidigung um, mit dem Ziel, den Spielmacher René Schneider aus dem Spiel zu nehmen. Diese Spezialaufgabe wurde Alexander Stops zuteil, der nicht nur diese Aufgabe löste, sondern gleich punktete. Entnervt ging Schneider dann vom Feld und seine Mannschaft verlor fast völlig den Faden. Der SSV hingegen wartete auf seine Chance, suchte im Angriff stets den freien Mann, der erfolgreich vollendete. Zudem zeigten Daniel Kudrisch und Richard Reichardt ihre Klasse und punkteten von jenseits des 6,75m Perimeters. Der SSV dominierte das Spiel und baute seine Führung zur Halbzeit auf 39:28 aus.

Entsprechend positiv fiel das Halbzeitfazit aus. Mit der gleichen Intensität und Aggressivität sollte das Team die zweite Halbzeit bestreiten, um endlich auch mal ein Top Team schlagen. Das Team hielt Wort in persona des Kapitäns, Sebastian Portius, der alle 8 Punkte zu Beginn des zweiten Viertels allein markierte. Ob per Fastbreak, Zug zum Korb oder der Distanzwurf, alles fiel in dieser Phase durch den Korb der Baskets Wolmirstedt. Mit dieser Dynamik hatten die Gäste nicht gerechnet. Folgerichtig und verdient, baute Weissenfels seine Führung auf 52:31 aus. Doch Mitte des Viertels kam ein kleiner Bruch im Spiel des SSV. Im Angriff verlor man zu leicht den Ball und Wolmirstedt nutze die Nachlässigkeiten, mit einem 7:0 Lauf, zu ihren Gunsten. Mit einer 51:39 Führung ging es in die Viertelpause.

Zu Beginn des vierten Viertels setze Wolmirstedt ihre Aufholjagd fort und verkürzte auf 43:51. Doch Richard Reichardt und Marius Neuschl per Dunking, waren für den SSV erfolgreich und zerstörten damit die letzten Hoffnungen der Gäste. Der SSV kontrollierte das Spielgeschehen und spielte souverän und fand immer eine bessere Antwort als der Gast. Wolmirstedt versuchte nun alles, foulte und brachte den SSV an die Freiwurflinie. Doch an diesem Tag scheiterte dieses Vorhaben komplett, da der SSV, mit 14 Treffern aus 15 Versuchen, mit einer Traumquote von der Linie aufwartete. Am Ende siegte der SSV völlig verdient mit 66:52 und tankte entsprechend Selbstvertrauen für das Spiel gegen Justabs Halle.



Der Trainer war an diesem Tag von seinem Team beeindruckt, weil es endlich sein wahres Potential aufzeigte, aggressiv verteidigte und leidenschaftlich spielte und als Mannschaft agierte. Alle Spieler haben ihn überzeugt. Im nächsten Spiel gilt es diese Leistung zu bestätigen und mit einem Sieg in Halle die Saisonbilanz weiter aufzupolieren.

Kern 10, Kudrisch D. 7, Kudrisch Th. 8, Maudrich 4, Neuschl 10, Portius 8, Reichardt 15, Stops 4, Teichert
Autor: Sören Fauß