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Weißenfelser zähmen bissige Tigers
Weißenfelser zähmen bissige Tigers
20.11.2016 Zum Rückrundenauftakt empfingen die Basketballer des SSV Einheit Weißenfels die Regionalligareserve der Aschersleben Tigers. Rein von der Tabellenkonstellation scheinbar eine leichte Aufgabe für den SSV. Die Tigers haben derzeit die rote Laterne inne, der SSV grüßt von der Tabellenspitze die Liga. Doch im letzten Jahr waren die Tigers im Finale um die Landesmeisterschaft. Das Potential hat also das Team der Tigers. Der SSV zollte dem Gegner höchsten Respekt und erwartete bissige und kämpferisch starke Tigers. Trotzdem wollte man die Erfolgsgeschichte fortsetzen und die Tabellenführung verteidigen. Es war also angerichtet für ein spannendes Match.

Zu Beginn der Partie setzte man beim SSV auf die Größenvorteile unter dem Korb. Das brachte auch den gewünschten Erfolg, denn Karl Democh traf mehrfach gegen seinen Ex-Klub. Die Tigers kämpften und blieben dem SSV auf den Fersen. Neben Karl Democh, 21 Punkte, zeigten sich noch Magnus Heinrich( 21) und Thomas Kudrisch (18) erneut treffsicher und führten ihr SSV Team das gesamte Spiel. Nach einem verteilten ersten Viertel erarbeitete sich der SSV ein kleines Punktepolster. Mit 23:16 endete das erste Viertel.

Auch zu Beginn des zweiten Viertels schien der SSV die Partie in de Griff zu bekommen. Doch Aschersleben traf aus der Distanz. In der Defensive nahmen die Tigers dem SSV die freien Würfe von außen weg. So blieb es ein umkämpftes Match. In der 17. Minute traf Magnus Heinrich zum 40:27, für den SSV. Eigentlich ein beruhigendes Polster, könnte man meinen. Doch die Tigers ließen sich nicht zähmen. Im Gegenteil sie kämpften ums „Überleben“. Mit einem 11:2 Lauf verkürzten die Tigers den Rückstand auf 38:42 zur Halbzeitpause.

Trotz der Halbzeitführung war man beim SSV nicht ganz zufrieden. Die Verteidigungsleistung musste sich verbessern, wenn man das Spiel erfolgreich gestalten will. In der Offensive gab es einige tolle Spielzüge. Herausragend dabei ein Bodenpass von Fabian Höer durch die Beine des Gegners auf seinen Teamkollegen Magnus Heinrich, der den Fastbreak erfolgreich abschloss. An diese positiven Momente sollte sich das SSV Team in Halbzeit 2 orientieren. Auch die Tigers nahmen sich viel vor und starteten furios und glichen die Partie beim 42:42 sogar aus! Beim SSV übernahmen, die schon erwähnten, Democh, Heinrich und Kudrisch Verantwortung und punkteten mehrfach. Mitte des dritten Viertels führte der SSV 56:47. So richtig Rhythmus fand der SSV nie wirklich, weil die Tigers defensiv stark waren und auch offensiv zu gefallen wussten. Zum Ende des dritten Viertels führte der SSV mit 62:56.

Das vierte Viertel sollte also die Entscheidung bringen. Beim SSV wurde die Intensität in der Defensive erhöht. Das zeigte Wirkung. Ein 8:0 Lauf des SSV brachte die 70:56 Führung. Lediglich 5 Punkte gestattete der SSV den Tigers im letzten Abschnitt und markierte selbst 16 Punkte. Am Ende gewannen die Einheit Riesen dieses Spiel mit 78:61. Die Fans waren erneut zahlreich erschienen und bejubelten den SSV Erfolg. Dieser Erfolg war hart erarbeitet und die Fans haben den SSV immer angefeuert und getragen und waren der Sechste Mann an diesem Tag. Das Team bedankt sich bei allen Fans für die tolle Unterstützung. Aber auch den Tigers muss man, für deren Leistung, gratulieren. Wer so spielt und kämpft der steigt nicht ab. Der SSV wünscht es den Tigers, dass sie ihre Saison erfolgreich retten können.

Der Coach war nach dem Spiel erleichtert. Das Team hat seine Serie auf 9 Siege ausgebaut und toll gekämpft. Leider konnte er nur eine kleinere Rotation spielen lassen und so bekamen nicht alle Spieler ihre gewohnten Einsatzzeiten. Das soll sich ändern und daran soll im Training verstärkt gearbeitet werden. In der kommen den Woche geht der SSV erneut auf Reisen. Gegner ist auswärts das Team von Justabs Halle. Ja, da war doch was? Genau, es ist das Team, das dem SSV die einzige Saisonniederlage beigebracht hat. Der SSV hat noch eine Rechnung offen mit den Hallensern. Viel Erfolg, Jungs! Baut Eure imposante Serie weiter aus!
Autor: Sören Fauß